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Der Name des Ladens

Folgende Vorschläge sind in der Auswahl:

1. Colognialwaren

Der Begriff Kolonialwaren
bezeichnet überseeische Erzeugnisse und Rohstoffe, insbesondere Zucker, Kaffee, Tabak, Reis, Kakao, Gewürze und Tee. Im Bereich der historischen Forschung ist der Begriff heute nicht mehr gebräuchlich; stattdessen wird zumeist die Bezeichnung Außereuropäische Güter verwendet.
Cologne steht für:
Köln, eine deutsche Stadt
Zusammengesetzt: Waren aus Neu-Kölln.

2. Made-in-Neukölln

In Anlehnung an die Ausstellung im Heimatmuseum Neukölln.
Ganz einfach: alles aus Neukölln, in Neukölln gemacht.

3. La Bohème

Die Böhmen, die um 1830 aus ihrer Heimat nach Paris auswanderten kamen dort oft abgerissen, mit geflickter Kleidung und mittellos an. Daraus entstand der Begriff Bohème (französisch: bohème, aus mittelalterlich:
[bohemus der Böhme] bezeichnet eine unkonventionelle, oft "wilde" Lebensform vor allem in Künstlerkreisen, die häufig Malern, Dichtern und Literaten nachgesagt wird.
Hier ist der Bezug zum Böhmischen Dorf und zur Kunst.

4. Böhmische Dörfer

die Redewendung meinte ursprünglich die slawischen Namen vieler Dörfer in Böhmen, die für die Deutschen in Böhmen fremdartig klangen und unverständlich waren. Als Hinweis darauf, was in der Galerie verkauft werden soll: etwas leichtes, flüchtiges, geheimnisvolles - eben Kunst.

5. Beau de Cologne

in Frankreich ist die Bezeichnung für die Schönen Künste = les Beaux Arts; Anlehnung an das weltberühmte Kölnisch Wasser = Eau de Cologne wäre also der Bezug zu Neukölln und zur Kunst.

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